Namaste — Indien zu Gast bei Eurest

Was fällt Ihnen als erstes ein, wenn Sie an Indien denken? An indische Frauen mit einem Bindi auf der Stirn (der rote Punkt ist ein Zeichen für eine verheiratete Frau) tanzend vor dem Taj Mahal oder doch an gut gewürzte indische Speisen? Ich denke jedenfalls zuerst an die Kultur und dann erst ans Essen (obwohl sich beides sehr nahe ist).

Ich liebe es, mich durch die Küchen aus den verschiedensten Ländern zu schlemmen. Überzeugt hat mich auch die indische Küche. Daher freut es mich umso mehr, dass ich nächste Woche indische Gerichte in den Eurest Kantinen verkosten kann. Hier, für Sie, das Wichtigste, das sie immer schon über die Speisen Indiens wissen wollten:

Indien ist in meinen Augen eines der kulinarisch vielfältigsten Länder weltweit. Was natürlich nicht zuletzt an der Größe liegt. In Europa würde schließlich auch niemand auf die Idee kommen die schwedische Küche mit der italienischen gleichzusetzen. Zwei Dinge sind jedoch verbindend: Gewürze und die Esskultur.

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Die aromatischen, farbenfrohen Speisen reichen von würzig bis höllenscharf. Ich bin mir sicher, dass Sie schon einmal ein Curry gegessen haben, wo während dem ersten Bissen das Wort “scharf“ eine ganz neue Bedeutung bekommen hat.

Das Geheimrezept der Inder lautet: Gewürze. Auf indischen Märkten findet man Gewürze soweit das Auge reicht. In allen möglichen Farben leuchtet es aus den Gefäßen am Markt. Besonders beliebt sind Kreuzkümmel, Safran, Chili, Koriander, Kurkuma, Ingwer, Tamarinde und natürlich Curry. Wobei Curry ja nur ein Überbegriff für eine Gewürzmischung aus etwa dreizehn (!) verschiedenen Zutaten ist. (Wer sich mit Currypulver für zu Hause eindecken will wird auf jeden Fall hier fündig: Curry me home)

Bekannt für die indische Küche ist auch die Art wie Essen zelebriert und gelebt wird. Vielerorts ist der religiöse Einfluss auf die Gericht zu spüren, Vegetarismus ist hier ein großes Thema. Aber auch die Einflüsse der Kolonialzeit sind zu spüren. Wer hierzu mehr wissen will, auf Goccus gibt es ausführliche Informationen zur (Ess)Kultur Indiens.

Thali, Papadam und Naan

Was die indische Küche bei uns so beliebt macht, sind auch die exotischen Begriffe die mit ihr verbunden werden. Angerichtet wird auf Thali, einem Metalltablett, auf dem sich kleine Schüsseln mit den Leckereien befinden. Neben der klassischen Beilage Reis werden auch Papadam, eine dünne frittierte Flade aus Linsenmehl oder Naan-Brot aus gesäuertem Teig angeboten.

Und groß im Trend ist auch Ayurveda. Diese Gesundheitslehre stammt ursprünglich ebenfalls aus Indien. Neben Yoga und Massagen spielt die Ernährung hier eine ganz wichtige Rolle. Neben der Batrachtung der Körperfunktionen, wie Stoffwechsel und Verdauung, wird auch versucht alle Geschmacksrichtungen zu vereinen. Dabei sollen die 3 Doshas Vata (Luft), Pitta (Feuer) und Erde (Kapha) helfen. Welcher Typ Sie sind, können Sie in diesem kleinen Online-Test abfragen.

indien@eurest6

Zu guter Letzt will ich Ihnen noch ein kleines Heilrezept aus der Ayurvedaküche mitgeben. „Die goldene Milch“ sorgt mit ihrer antioxidativen und entzündungshemmenden Wirkung für bewegliche Gelenke.  – Klingt vielversprechend, probieren Sie es einfach aus! ¼ Kurkuma (ca. 1 Teelöffel) mit ¾ Wasser (1 Tasse)  aufköcheln lassen. Hex, hex und fertig ist das Zaubergetränk!

Foodies, ja Sie können mich dazuzählen,  schwören auf die indische Küche! Sind Sie auch auf den Geschmack von etwas Würzigem gekommen? Unsere Eurest-Köche holen in der Aktionswoche vom 2. — 6. Oktober 2017 Indien in Ihre Eurest-Kantine – lassen Sie sich auch selbst überzeugen! Bis dahin – Vidai!

Indien Aktionswoche Eurest

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