MAKAvA – der Eistee mit der Sonne

Nach unseren Lehrlingen (Nico, Jana & Mandana, Lisa), kommt heute Makava vor den Vorhang. Kennen Sie noch nicht? Dann weiterlesen, Durst bekommen und testen! Viel Spaß mit unserem heutigen Gastbeitrag direkt aus Graz!

Entzückend lecker, erfrischend anregend, natürlich bio & fair – das ist MAKAvA delighted ice tea, der Eistee aus Argentinischem Mate Tee & fruchtiger Zitrone. Produziert wird MAKAvA in Österreich mit frischem Quellwasser & gaaanz viel Liebe – deswegen strahlt die Sonne auch so vom Label unserer sexy 330 Milliliter-Glasflasche <3

Wir werden oft gefragt, wie wir auf die Idee für MAKAvA gekommen sind“, erzählt Michael Wihan, einer der beiden Erfinder, Gründer & Geschäftsführer des sonnigen Gute-Laune-Drinks. „Ich muss dann immer ein bisschen schmunzeln, weil bei uns eigentlich die Vision vor dem Produkt da war. Ich und mein Partner Jan Karlsson haben uns auf der Fachhochschule getroffen und beschlossen, dass wir eine kleine, feine Firma gründen und für eine faire & chillige Welt arbeiten wollen. Ein Eistee ist es dann mehr zufällig geworden.“

Makava Team

Eine Idee und ein zufälliger Eistee, in die seit gut 15 Jahren viel Arbeit und Herz geflossen sind. MAKAvA hat dabei sehr viele Veränderungen und Entwicklungen durchgemacht, von den Zutaten bis zum Label und Flaschendesign, denn erst seit 2012 sind das Rezept und das Design finalisiert: „Wir sind ja komplette Quereinsteiger, ich habe Internettechnik studiert, Jan Industriewirtschaft – trotzdem haben wir beide unsere Diplomarbeiten der damals noch virtuellen Firma MAKAvA und vor allem dem Thema Nachhaltigkeit gewidmet.“

Regt an, nicht auf

Ein wichtiger Schritt Richtung fertiges Produkt war dabei die Fixierung des Mate Tee als Hauptzutat. Das Argentinische Nationalgetränk wir auch das ‘Gründe Gold Südamerikas‘ genannt, enthält neben Coffein unter anderem die Vitamine A, B1, B2 und C und wird in seiner Heimat vor allem für seine anregende Wirkung geschätzt. ‚Mate Tee regt an, nicht auf‘, sagen die Argentinier über ihren Mate Tee, der neben seiner Stellung als wichtige Kulturpflanze auch ein beachtlicher Wirtschaftsfaktor in seiner Heimat ist. In der Provinz Misiones befinden sich die größten Anbaugebiete des Landes mit gut 200.000 Hektar Fläche. Über 30.000 Familien leben hier direkt und indirekt vom Mate.

Mate Ernte

Eine davon ist die Familie Kraus, der Mate Tee Lieferant für MAKAvA. Juniorchef Milton Kraus baut seinen Mate Tee so an, wie die Generationen vor ihm: Ohne Dünger, ohne Spritzmittel, umgeben von und eingebettet in den Argentinischen Urwald. Die Hälfte seiner Fläche ist dabei bio & Fair for Life zertifiziert: „Es wird alles gleich angebaut“, erzählt uns Milton bei einem Besuch auf seinen Feldern, „aber ich habe nur die Hälfte der Fläche zertifizieren lassen. Der zertifizierte Mate ist natürlich teurer und momentan habe ich dafür noch nicht mehr Abnehmer – in Argentinien ist der Bio-Gedanke noch nicht so weit verbreitet, deswegen freut es mich besonders, dass wir mit euch zeigen können, dass es Bedarf gibt, das nimmt viel Scheu.“

Ausgezeichnet Nachhaltig

Dass alle Zutaten für MAKAvA biologisch & regional oder fair gehandelt sein sollen, stand von Anfang an fest. Das Produkt, die Zutaten und die Produktion in Österreich mit frischem Quellwasser sind dabei aber nur ein Teil des Nachhaltigkeitskonzepts bei MAKAvA: Nicht nur das Produkt, sondern auch die Firma wird nachhaltig gestaltet.

Von der E-Rechnung über zertifiziertes Papier für Drucksorten, IT aus aufgewerteten Alt-Geräten und nachhaltigem Werbematerial aus Holz oder zertifizierten Textilien bis hin zu Ansätzen wie der 30-Stunden-Woche und Zusammenarbeiten mit gleichgesinnten Partnern wird dabei die faire & chillige Vision durch das ganze Unternehmen gezogen. Dafür wurde MAKAvA auch schon mehrfach ausgezeichnet, zuletzt etwa mit dem Trigos – Auszeichnung für Unternehmen mit Verantwortung 2016.

Trigos Verleihung

Mehr Details zur Nachhaltigkeit bei MAKAvA gibt es auch auf der Homepage nachzulesen unter http://makava.at/idee.php — dort finden sich auch der Gemeinwohl-Bericht & die Gemeinwohl-Bilanz, denn MAKAvA ist eines von rund 400 Pionierunternehmen der Gemeinwohlökonomie, einem zukunftsfähigen Wirtschaftsmodell, bei dem nicht die Maximierung, sondern die Optimierung im Mittelpunkt steht. Auch bei dem Projekt ‚Bank für Gemeinwohl‘ ist MAKAvA bereits beteiligt und hat auch jedem Mitarbeiter, der das wollte (es wollten übrigens alle) Anteile an dem Projekt gestiftet.

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