Der Anteil an Convenience-Produkten im Lebensmitteleinzelhandel scheint stetig zuzunehmen. Und auch wir werden immer wieder danach gefragt, hier ein kurzes Update zu diesem heißdiskutierten Thema.

Wie eine Untersuchung der AMA vergangenes Jahr gezeigt hat, liegt der Anstieg von Convenience Produkte im Einzelhandel zum Teil daran, dass die Menschen seltener einkaufen gehen (hier geht´s zur Presseaussendung) und die Lebensmittel für Zuhause einfach haltbarer sein müssen.

Gewürze Suppe Eurest

Suppe frisch gekocht im Eurest-Restaurant (Link zum Beitrag)

Auch wir bei Eurest werden immer wieder nach unserem Convenience-Anteil gefragt. Diese Frage ist nicht so leicht zu beantworten. Unter anderem auch, weil jeder etwas anderes darunter versteht. Daher ist einer Diskussion vorausgehend, eine Begrifferklärung enorm wichtig. Da gibt es einerseits das Conveniece-Gericht z.B. die klassische Tiefkühlpizza, die wohl jeder von uns im privaten Tiefküher für Notzeiten parat hat. Und dann bezeichnet der Begriff nochNahrungsmittel, die zu einem gewissen Grad bereits bearbeitet wurden, etwa eine Karotte frisch aus dem Garten vs. einer geschälten, gewaschenen und bereits geschnittenen Karotte, die nur mehr gegart werden muss.

Weil die Antwort auf diese Frage nach dem Convenience-Anteil, aber ein Dauerbrenner ist, haben wir unsere beiden Blogbeiträge zu diesem Thema aktualisiert.

Der Convenience-Anteil Teil 1: Begriffsdefinition und Berechnungsmethoden

Der Convenience-Anteil Teil 2: Welche Lebensmittel fallen in welche Convenience-Stufe

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