Die Urlaubszeit neigt sich langsam dem Ende zu. Die Tage werden wieder kürzer und auch die Temperaturen fallen bereits. Statt T-Shirt, Hemd und Bluse heißt es jetzt wieder Pullover und Jacke. Die Zeichen sind unmissverständlich: Der Sommer ist vorbei! Aber das ist noch lange kein Grund seine Stimmung an das Wetter anzupassen.Positive Gedanken und Entspannung gehören zu einem gesunden und ausgewogenen Lebensstil (genau wie Ernährung), warum also nicht die positiven Sommergedanken und das entspannte Sommerfeeling in den Herbst mitnehmen? Frisch aus dem Urlaub zurück, haben wir es uns zum Ziel gesetzt die getankte Kraft und Ruhe so lange wie möglich zu erhalten. Wie das funktionieren soll?

Hier unsere Lieblings-Tipps dazu:

  1. Sie fühlen sich nach dem Urlaub so richtig fit und könnten Berge versetzen? Legen Sie, wenn möglich, nicht gleich mit voller Kraft los. Ansonsten droht die Gefahr, dass die gewonnene Energie sofort wieder aufgebraucht ist. Nach den Ferien – soweit es geht – einige „Puffertage“ einlegen z.B. die ersten zwei Tage keine Termine/Besprechungen eintragen und während dieser Zeit langsam in den Alltag einsteigen und das Liegengebliebene abarbeiten. So findet man besser in den gewohnten Rhythmus und die Umstellung fällt leichter.

  2. Lassen Sie sich Ihre „Urlaubserinnerungen” auch auf der Zunge zergehen. Zum Beispiel in Form des italienischen Klassikers Mozzarella mit Tomaten und frischen Basilikum. Das Cholin (Mikronährstoff) im Mozzarella aktiviert positive Gefühle und macht gute Laune. Die Tomaten liefern Hydroxytyramin, das entspannende Wirkung hat. Und die ätherischen Öle Eugenol und Estragol im Basilikum aktivieren das Gehirn und schärfen die Erinnerung an die schönsten Wochen des Jahres.

    Pide, exotische Gewürze oder ein Klassiker wie Mozzarella mit Tomaten verlängern die Urlaubsstimmung.

    Pide, exotische Gewürze oder ein Klassiker wie Mozzarella mit Tomaten verlängern die Urlaubsstimmung.

  3. Bald sind auch die Vitaminspender aus dem Süden wieder in den Supermarktregalen und Märkten zu finden. Greifen Sie bei Orangen, Mandarinen und Grapefruits kräftig zu! Genießen Sie das leckere Obst bewusst. Riechen Sie, schmecken Sie und bauen Sie sich dabei in Gedanken eine realistische Brücke zwischen Ihrer Arbeits– und Urlaubswelt. Seien Sie sich bewusst: Erst der Berufsalltag macht für die meisten von uns den Urlaub möglich und finanzierbar. Und ganz nebenbei stärken die Vitamine und Mineralstoffe der Zitrusfrüchte den Organismus für die bevorstehende Grippe– und Erkältungszeit (an die wollen wir aber noch gar nicht denken).

  4. Der „Urlaubsspeck“ muss weg? Gehen Sie es entspannt an und stürzen Sie sich nicht in eine stressige Abmagerungskur. Der Erfolg von Crash-Diäten ist erwiesenermaßen nur von kurzer Dauer und bringt miese Stimmung. Einfach wieder ausgewogen ernähren und viel bewegen.

  5. Aber nicht nur der Urlaub selbst ist eine wichtige Erholungsquelle, auch regelmäßige Pausen während der Arbeit sind entscheidend, um die Balance zwischen Stress und Erholung zu halten. Und nicht zuletzt lässt sich durch eine effektive Pausengestaltung die Arbeitsleistung steigern, das heißt: Tun Sie etwas anderes! Sie sitzen viel, dann stehen Sie alle 30min kurz auf. Sie arbeiten viel am PC, dann schließen Sie kurz die Augen oder sehen aus dem Fenster in die Weite.

  6. Und noch ein Tipp für die nächste Urlaubsplanung: Vielleicht schaffen Sie es sich den Urlaub so einzuteilen, dass Ihre Arbeitswoche erst mit einem Mittwoch (oder Dienstag) beginnt — damit verkürzen Sie Ihre erste Arbeitswoche auf 3 Tage: lang genug um die wichtigsten Dinge abzuarbeiten und kurz genug um nicht sofort in den Stressmodus zu verfallen.

Was machen Sie um die Erholung möglichst lange beizubehalten? Wir freuen uns über weitere Tipps!

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